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»Wenn all das, was bisher versucht wurde, nicht funktioniert, so habe ich mich in meinem Garten unter dem Baum gefragt, wie geht es dann? Und dabei bin ich auf diesen inneren Kompass gestoßen, der uns dabei hilft, nicht nur so zu handeln, dass andere dadurch nicht verletzt werden, sondern wir uns dabei nicht selbst verletzen: 
unsere WÜRDE.«
 
»Die einzige, alle Menschen in all ihrer Verschiedenheit verbindende gemeinsame Vorstellung kann nur die von ihnen selbst gemachte Erfahrung ihrer eigenen Würde als Menschen sein.
Keine Ideologie, keine Religion, keine ethische oder moralische Wertvorstellung ist dafür geeignet.«
 
»Das zutiefst Menschliche in uns selbst zu entdecken wird somit zur wichtigsten Aufgabe im 21. Jahrhundert.«
Gerald Hüther in Würde
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bildquelle: Duy Pham